Ich sage es unumwunden: Volkstümelnde Musik ist mir ein Greuel. Und wenn die Musikanten dann auch noch fast in Kompaniestärke anrücken, um mich ausgerechnet mit geballten Akkordeon-Klängen zur Weißglut zu treiben, bin ich nah davor, die Menschrechtskommission der UN um Intervention zu bitten – erst recht, wenn das Grauen wie im Falle des \“Harmonika-Sextetts Karlsruhe\“ auch noch durch eine fiese Webseite unterstützt wird. Das Ganze sieht nicht nur trübe aus, nein, die Quetschkommodenspieler haben sich was ganz Hinterhältiges für ihre Webpräsenz ausgedacht: Auf jeder Unterseite schallen einem gnadenlos gut gelaunte Akkordeonweisen entgegen! Kleiner Tip für einen Ausflug in Sinnlosigkeit mit Musikuntermalung: Einfach mal den Link \“Sonderseite\“ klicken und staunen, welche Wunder einen dort erwarten…
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